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Gründach-Kostenrechner

Berechnen Sie die Kosten 2026 für Dachbegrünung pro Quadratmeter nach System (Extensivbegrünung, einfache Intensivbegrünung, Intensivbegrünung, Blau-Grün-Retentionsdach) und Bestandsstatus. Gemäß FLL-Dachbegrünungsrichtlinie 2018, DIN 18531 und DIN 1991-1-1 NA.

Gründach-Kostenrechner

Berechnen Sie die Kosten 2026 für Dachbegrünung pro Quadratmeter nach System (extensiv, einfache Intensivbegrünung, Intensivbegrünung, Blau-Grün-Retention) und Bestandsstatus — gemäß FLL-Dachbegrünungsrichtlinie 2018 und DIN 18531.

Geschätzte Gründach-Kosten
327.943 €
Spanne: 278.751 € – 409.928 €
System + Bewässerung + Attika + Rückbau + Genehmigung + Entsorgung
System
285.863 €
Bewässerung
0 €
Attika-Aufkantung
0 €
Rückbau
42.000 €
Genehmigung
0 €
Entsorgung
80 €

Was dieser Rechner schätzt

Dieser Rechner kalkuliert den Gesamtpreis für eine Dachbegrünung im Wohn- oder Gewerbebau 2026 in deutschen Euro. Die Rechnung gliedert sich nach den Positionen, die Dachbegrüner tatsächlich in Rechnung stellen:

  • System-Basis — Abdichtung (DIN EN 13948 wurzelfest), Schutzlage, Dränageelement, Filtervlies, Vegetationssubstrat und Pflanzen. Preis pro m² nach Systemtyp.
  • Tragwerks-Multiplikator — bei Nachrüstung die Kosten für notwendige Verstärkung.
  • Geschoss- / Zugangs-Multiplikator — höhere Gebäude und beengter Zugang erhöhen die Kran- und Personalkosten.
  • Bewässerung — optionale Tropfbewässerung.
  • Attika-Aufkantung — wenn vorhandene Attiken zu niedrig sind, Absturzsicherung gemäß DGUV-Vorschrift 38.
  • Rückbau — Demontage des Bestandsdaches bis zur Decke.
  • Baugenehmigung — Genehmigungsgebühr bei Bedarf.
  • Entsorgung — Schuttabfuhr und Deponiegebühr.
  • Wochenend-Zuschlag — 25%.

Ein Mindest-Anfahrtspauschale von 1.350 € gilt in den meisten deutschen Großstädten, da Kran, Personal und Materialvorbereitung den dominanten Fixkostenanteil bei kleinen Projekten darstellen.

So nutzen Sie den Rechner

  1. Dachfläche messen in Quadratmetern, abzüglich Technikflächen, Lichtkuppeln und Dachausstiege.
  2. System wählen — Extensiv ist der DE-2026-Standard. Einfach intensiv für Stauden. Intensiv für Rasen und Sträucher. Blau-Grün für Retentionsanforderung.
  3. Tragwerksstatus wählen — Neubau, leichte Nachrüstung (Decke ≥150 kg/m²), mittlere Nachrüstung (Tragwerksgutachten + leichte Stahlverstärkung), oder schwere Nachrüstung (Stahlträger, Attika, Anschlagpunkte).
  4. Geschosse setzen — Multiplikator 1,0× eingeschossig, 1,15× zweigeschossig, 1,30× dreigeschossig oder höher.
  5. Zugangsschwierigkeit wählen — Einfach (Kran/Stapler-Zugang), Mittel (Außenaufzug), Schwer (innere Förderung).
  6. Attika-Aufkantung in laufenden Metern, wenn vorhandene Attiken unter 1,1 m liegen (DGUV-Vorschrift 38 Absturzsicherung).
  7. Optionen aktivieren — Bewässerung, Rückbau, Genehmigung, Entsorgung, Wochenend-Zuschlag.

Typische 2026 Gründach-Kostenspannen Deutschland

Diese Spannen spiegeln die 2026 bundesweiten Preise wider, basierend auf ZVDH-Tarifen, FBB-Marktreport und Q1-2026-Erhebungen aus Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Köln.

Umfang (eingeschossig Neubau, mittlerer Zugang)2026 Preis pro m² installiert
Extensiv Sedum-Matte140 – 220 €
Einfach intensiv (Stauden + Gräser)220 – 380 €
Intensiv Dachgarten (Rasen + Sträucher)350 – 600 €
Blau-Grün-Retentionsdach200 – 320 €
Tropfbewässerung hinzufügen+36 € / m²
Rückbau des Bestandsdaches+28 € / m²
Attika-Aufkantung+215 € / laufender Meter

5% Aufpreis für leichte Nachrüstung, 25% für mittlere Nachrüstung, 65% für schwere Nachrüstung. 15% Aufpreis für zweigeschossigen Zugang, 30% für dreigeschossig oder höher. 10% bis 30% für schwierigen Zugang.

Kostentreiber

Fläche. Die wichtigste Variable. Ein typisches deutsches Reihenhaus-Garagendach oder eingeschossiges Gewerbeflachdach ist 50–250 m². Mittelgrosse gewerbliche Flachdächer 500–3.000 m². Über 1.000 m² sinkt der Preis pro m² typisch um 10–15%.

Systemtyp. Extensiv Sedum-Matte ist DE-2026-Standard bei 140–220 €/m². Einfach intensiv 220–380 €. Intensiv 350–600 €. Blau-Grün-Retention mit Optigrün, ZinCo Floratherm oder Bauder DiaDrain ~40% Aufpreis.

Schneelast nach Region. DIN 1991-1-3 NA legt Schneelastzonen 1 (mild, Nordseeküste, Rheintal: 0,65 kN/m²), Zone 2 (mittel, NRW Tiefland: 0,85 kN/m²), Zone 3 (alpenvorland, Bayern: 1,10–2,30 kN/m²) fest. Bei Zone-3-Standorten in Alpenvorland und Mittelgebirgsregionen muss die Schneelast plus wassergesättigte Auflast nachgewiesen werden — oft erfordert dies leichte Tragwerksverstärkung.

Tragwerksstatus. Neubau hat keinen Aufpreis. Leichte Nachrüstung +5%. Mittlere Nachrüstung (Standsicherheitsnachweis + leichte Stahlverstärkung) +25%. Schwere Nachrüstung +65%. Tragwerksplaner einschalten VOR der Beauftragung des Gründachbauers.

Gebäudehöhe. Zweigeschossige Dacharbeit braucht 50–70 ft Auslegerkran (LKW-Aufbau-Kran) für Substrat-Einbringung. Dreigeschossig erfordert 90–120 ft Kran oder Turmkran-Stunden. Kran-Tagesmiete ca. 800–2.500 €.

Zugangsschwierigkeit. Flachdach mit anliegender Einfahrt für Kran ist einfach. Innenstadtdach mit eingeschränkter Straßenanlieferung ist mittel bis schwer. Dach mit innerer Förderung durch Lastenaufzug (Substrat in 25-kg-Säcken, von Hand gestapelt) ist schwer.

Deutsche Normen und Vorschriften

  • FLL-Dachbegrünungsrichtlinie 2018 — Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau, internationale Referenz für Dachbegrünung.
  • DIN 18531-1 bis -5 — Abdichtungen für nicht genutzte und genutzte Dächer.
  • DIN EN 13948 — Bahnen aus Bitumen, Kunststoff und Elastomeren für Dachabdichtungen — Bestimmung der Wurzelfestigkeit.
  • DIN 1991-1-1 NA — Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke — Wichten, Eigengewicht, Nutzlasten.
  • DIN 1991-1-3 NA — Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke — Schneelasten (Schneelastzonen 1, 2, 3 in Deutschland).
  • DIN 1991-1-4 NA — Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke — Windlasten.
  • DIN 18960 — Nutzungskosten im Hochbau.
  • GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) — Mindestanforderungen Wärme- und Sommerwärmeschutz; Gründachbeitrag zur Sommerwärme-Bilanz möglich.
  • ZVDH-Fachregel für Abdichtungen — Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks Branchenstandard.
  • DGUV-Vorschrift 38 — Bauarbeiten, Absturzsicherung.
  • BetrSichV / BaustellV — Betriebssicherheits- und Baustellenverordnung.
  • DIN 4102 Bedachung — Brandverhalten von Bedachungen.
  • Berliner 1.000 Grüne Dächer Programm; Hamburger Gründachstrategie; Münchener Gründach-Förderung — Kommunale Förderprogramme.
  • Optigrün, ZinCo, Bauder, FDT, Sika, Sempergreen Deutschland — Wichtige deutsche Anbieter von Gründachsystemen.

Ein Anbieter, der ein Gründach ohne Tragwerksgutachten anbietet, setzt Sie und sich selbst Haftungsrisiken aus. Bestehen Sie auf dem statischen Gutachten vor jeder Anzahlung.

Verwandte Rechner und Leitfäden

Quellen: FLL-Dachbegrünungsrichtlinie 2018; ZVDH-Fachregel für Abdichtungen; DIN 18531, DIN EN 13948, DIN 1991-1-1/1-3/1-4 NA; GEG 2024; DGUV-Vorschrift 38, BetrSichV, BaustellV; Berliner 1.000 Grüne Dächer Programm; Hamburger Gründachstrategie; Münchener Gründach-Förderung; Optigrün, ZinCo, Bauder, FDT, Sika, Sempergreen Deutschland Installationsleitfäden; MyHammer und Verbraucherzentrale Q1 2026 Handwerker-Erhebungen.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet ein Gründach 2026 in Deutschland?
Die meisten Eigentümer in Deutschland zahlen 140 bis 220 € pro Quadratmeter für eine extensive Sedum-Dachbegrünung, einschließlich Abdichtung, Wurzelschutzfolie, Dränage, Vegetationssubstrat und Pflanzen. Eine 140 m² extensive Dachbegrünung auf einem eingeschossigen Neubau kostet etwa 20.000 bis 31.000 € installiert. Einfache Intensivbegrünungen liegen etwa 1,55× über dem Extensiv-Basispreis. Intensive Dachgärten mit Rasen, Sträuchern und Bäumen kosten 2,55× — 350 bis 600 € pro m². Blau-Grün-Retentionsdächer mit Optigrün / ZinCo / Bauder Retentionsschichten kosten etwa 40% mehr als extensiv. Nachrüstung erhöht die Kosten um 5% bis 65% je nach Tragwerksverstärkung. Quelle: 2026 ZVDH-Tarife, FBB Dachbegrünungs-Marktreport, MyHammer und Verbraucherzentrale Q1-2026-Erhebungen aus Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Köln.
Was ist der Unterschied zwischen extensiv, einfach intensiv und intensiv?
Die drei Klassen sind nach der FLL-Dachbegrünungsrichtlinie 2018 nach Substratdicke und wassergesättigtem Gewicht definiert. Extensivbegrünung verwendet 60–150 mm Substrat, wiegt 80–180 kg/m² wassergesättigt und nutzt trockenheitsresistente Sedumarten. Sie benötigt nach der Etablierung praktisch keine Bewässerung, keine Begehung und nur zwei Wartungsbesuche pro Jahr. Einfache Intensivbegrünung verwendet 150–300 mm Substrat, wiegt 150–300 kg/m² und unterstützt Stauden und Gräser. Intensivbegrünung (Dachgarten) verwendet 300 mm+ Substrat, wiegt 300–1.200+ kg/m² und unterstützt Rasen, Sträucher und kleine Bäume als nutzbarer Dachgarten. Blau-Grün-Retentionsdach fügt eine strukturierte Retentionsschicht unter dem Extensivaufbau hinzu (Optigrün Retentionsbox, ZinCo Floratherm, Bauder DiaDrain) zur Regenwasserrückhaltung von 50–150 mm/m².
Welche staatliche Förderung gibt es für Gründächer in Deutschland 2026?
Mehrere Förderprogramme stehen 2026 zur Verfügung. (1) KfW Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG): bis zu 15% Zuschuss auf Sanierungskosten, einschließlich Gründachanteil, wenn das Gesamtprojekt KfW-Effizienzhaus 70/85/100/115/Denkmal erreicht. (2) Kommunale Förderprogramme: Berlin (1.000 Grüne Dächer Programm — bis 75 €/m²), Hamburg (Hamburger Gründachstrategie — bis 60 €/m²), München (Gründach-Förderung — bis 50 €/m²), Stuttgart (bis 50 €/m²), Frankfurt am Main (Frankfurter Förderprogramm — bis 50 €/m²), Köln (bis 40 €/m²), Düsseldorf (Klimaanpassungsprogramm — bis 40 €/m²). Pre-Approval vor Ausführungsbeginn erforderlich. (3) Niederschlagswassergebühr-Erlass: bis zu 50% Reduktion der gesplitteten Abwassergebühr in den meisten Großstädten (Berlin BWB, Hamburg HSE, München SWM, Köln StEB). (4) GEG 2024: Gründachbeitrag zur Sommerwärmeschutz-Berechnung möglich. Förderstacking erlaubt Stadt + KfW + Gebührenerlass — bei großen Bauten oft 40-60% der Installationskosten.
Was ist die Tragwerksbelastung für ein Gründach?
Wassergesättigte Auflast ist der maßgebende Wert — Substrat, Pflanzen und gespeichertes Regenwasser nach starkem Regen. DIN EN 1991-1-1 NA und DIN 1991-1-3 NA fordern Bemessung für die wassergesättigte Auflast plus Schneelast. Extensive Sedum-Matten wiegen vollgesättigt 80–180 kg/m² (0,8–1,8 kN/m²). Ein Holz-Sparrendach mit DIN-Minimallasten kann typischerweise KEINE Extensivbegrünung ohne Verstärkung tragen. Ein typisches Flachdach der 1990er Jahre mit Stahlbeton-Massivdecke trägt meist Extensivbegrünung problemlos. Intensivbegrünung mit 300–1.200+ kg/m² erfordert in der Regel einen Standsicherheitsnachweis durch einen Tragwerksplaner. Erste Investition: 1.500–4.500 € für statisches Gutachten — vor Auftragserteilung an den Gründachbauer.
Was ist ein Blau-Grün-Retentionsdach und lohnt sich der Aufpreis?
Ein Blau-Grün-Retentionsdach kombiniert die extensive Begrünung mit einer strukturierten Retentionsschicht (Optigrün Retentionsbox, ZinCo Floratherm, Bauder DiaDrain) unter dem Substrat. Diese Schicht speichert 50–150 mm Wasser pro m² und gibt es gedrosselt an die Dachentwässerung ab — typischerweise 1–5 l/s/ha. Das Wasser steht zwischen den Niederschlägen den Pflanzenwurzeln zur Verfügung. Aufpreis: etwa 40% gegenüber Extensiv. Lohnt sich, wenn: (1) das Grundstück Versiegelungsgrad-Beschränkungen unterliegt (viele Kommunen 50–60% Maximum); (2) die kommunale Niederschlagswassergebühr stark ist (Berlin 1,8 €/m², Hamburg 1,5 €/m²); (3) das Bebauungsplan-B-Plan-Verfahren Versickerung oder Rückhaltung fordert; (4) ein unterirdischer Rückhalteraum dann eingespart werden kann. Amortisationszeit typisch 8–14 Jahre allein durch Gebührenerlass plus eingesparte Tankinfrastruktur.
Wie lange hält ein Gründach in Deutschland?
Ein fachgerecht geplantes und ausgeführtes Gründach hält 40–50 Jahre — deutlich länger als konventionelle Bitumenbahnen (15–25 Jahre) oder PVC/EPDM (20–25 Jahre). Die Abdichtung ist vor UV, thermischer Wechselbelastung und mechanischer Beschädigung durch Substrat und Pflanzen geschützt. DIN EN 13948 (Wurzelfestigkeit) und FLL-Wurzelfestigkeitsprüfung sind die Gewährleistungsbasis. Deutschland-spezifische Ausfallmodi: (1) unzureichende Schneelast-Bemessung — DIN 1991-1-3 NA Schneelastzonen 1, 2, 3 nach Region berücksichtigen; (2) Frost-Wechselzyklen — Dränage muss frostbeständig sein (Optigrün, ZinCo, Bauder, Sika); (3) Wurzelschutzfolie unter FLL-Wurzelfestigkeitsprüfung — niemals Bitumenbahn ohne Wurzelschutz unter Substrat verbauen.
Welche Wartung benötigt eine deutsche Gründach-Anlage?
Extensiv Sedum: 2 Besuche pro Jahr (Frühjahr Unkrautjäten plus Herbst Entwässerungsinspektion). Budget 3–6 €/m² pro Jahr. Einfach intensiv: 4–6 Besuche pro Jahr, 6–14 €/m² pro Jahr. Intensiv: monatlich während der Wachstumsperiode plus volle Gartenpflege, 14–30 €/m² pro Jahr. Wichtige deutsche Wartungspflichten: (1) FLL Pflegeleitfaden für Dachbegrünungen 2018 — Mindeststandard für gewerbliche Wartungsverträge; (2) Inspektion der Notüberläufe und Dachgullys nach jedem Sturm; (3) Düngung bei Sedum-Matten nur im Frühjahr mit langsam wirkenden, calciumarmen Düngern.
Wie sieht das Baugenehmigungs- und FLL-Konformitätsverfahren aus?
Bei den meisten Wohngebäuden in Deutschland fällt eine extensive Dachbegrünung unter die genehmigungsfreien Maßnahmen nach der LBO des jeweiligen Bundeslands — keine Baugenehmigung erforderlich, wenn keine Tragwerksänderung vorliegt. Tragwerksänderungen (Stahlträgereinbau, Attika-Erhöhung, Anker für Schutzwand) erfordern bauaufsichtliche Genehmigung. Denkmalgeschützte Gebäude (Denkmalschutzgesetz) erfordern denkmalrechtliche Erlaubnis vor jeder äußerlichen Änderung. Für gewerbliche Bauten und Mehrfamilienhäuser gilt häufig die landesrechtliche Geschossbauverordnung mit zusätzlichen Anforderungen an Brandschutz (DIN 4102 Bedachung) und Statik. FLL-Konformität ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber Voraussetzung für Versicherungsdeckung — die meisten Versicherer (Allianz, AXA, HUK, R+V, Gothaer, ERGO) verlangen FLL-konforme Ausführung und FBB-zertifizierten Ausführungsbetrieb für die Gebäudeversicherung.

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